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<!--Atom generated by Flaimo.com AtomBuilder [2012-02-07 02:50:01]-->
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title type="text">Star Trek Universe KN-Feed</title><generator uri="http://flaimo.com/" version="1.00RC">Flaimo.com AtomBuilder</generator><rights>2006 © stuniverse.de</rights><subtitle type="text">Der alltägliche Wahnsinn</subtitle><updated>2012-02-07T02:50:01+00:00</updated><icon>http://www.stuniverse.de/gfx/favicon.ico</icon><id>tag:stuniverse.de,2012-02-07:/kn</id><author><name>Star Trek Universe</name><email>info@stuniverse.de</email><uri>http://www.stuniverse.de</uri></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="self" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de" title="Star Trek Universe KN-Feed"/><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/" title="Star Trek Universe" hreflang="de"/><entry><title type="text">Macheng - Derr Anfang</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-04:/static/skn.php?id=5414</id><updated>2012-02-04T18:56:31+00:00</updated><author><name>Macheng</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5414" title="Macheng - Derr Anfang"/><content type="html"><![CDATA[Vor einiger Zeit im Alpha Quardranten<br />
<br />
da gibt es Targs, die sollen so groß sein wie zwei Krieger übereinander. Es gibt so viele Planeten, das jeder Klingone sich seinen eigenen holen kann. Außerdem wimmelt es von Feinden, es wird sicherlich viele Schlachten zu schlagen geben, Ruhm und Ehre, sowie neue Lieder müssen gedichtet werden.<br />
Diese Ausdehnung ist wie für uns Klingonen gemacht!<br />
<br />
Macheng blickte den Ferengie an.<br />
<br />
Du lügst Ferengie, warum sollte ich Dich nicht gleicht töten?<br />
<br />
Weil ich den Weg in diese Ausdehnung kenne und Euch 3 ehrenvolle Krieger für 50 Dili pro Person mitnehmen kann!<br />
<br />
Ptach, 50 Dili pro Mann? Dafür können wir uns unser eigenes Schiff kaufen!<br />
<br />
Es wurde noch eine Weile gefeilscht und sich geeinigt. In einigen Monaten würde die Ausdehnung 3 Klingonen mehr zählen müssen. Der alte Ferg wollte die 3 an einer Handelsstation mit dem Respekt einflößenden Namen TengchaH Hogh absetzen.<br />
Die Flugzeit zog sich wie getrocknetes Targfleisch und der Gesundheitszustand des Ferengies wurde immer schlechter.<br />
Nach Monaten erreichte man endlich diese sogenannte Ausdehnung, aber anstelle von einem Handelsposten TengchaH Hogh, tauchte eine Ferengiestation namens GiD an Backbord auf.<br />
Der alte Ferengie erklärte er wolle nur Vorräte auffüllen an der Station, Macheng und seine 2 Freunde beschlossen den Alten zu begleiten. In einer Bar bestellte der Alte eine Portion Rohrmaden, schon an dem ersten Bissen erstickte er.<br />
Macheng schrie diesen elenden Bastard verzweifelt an, aber das einige was er vollbracht hatte war zu sterben. Das Ferengie Schiff mit samt des ersten Offiziers antwortete nicht mehr, nun waren Macheng und seine Freunde hier gestrandet, ohne Credits und ohne Kenntnis der Gegend.<br />
Voller Wut schüttelte Macheng die Leiche des alten Ferengies, bis ein sehr merkwürdig ausschauender Cardassianer ihn von seiner Verzweiflung ablenkte. Das war genau der richtige Typ um seine Aggressionen abzubauen, ein langhaariger Cardassianer, welch lächerliche Ausdehnung, in der sogar die Cardassianer verwildern, wer weiß wie lange der hier schon fest saß?<br />
<br />
Jedenfalls sah alles prächtig aus, 3 Klingonen gegen 2 Cardassianer, oder besser 1 ein halb!<br />
Oder doch 2, jedenfalls hielten sich die Cards ganz prächtig, bis die Sicherheit kam.<br />
<br />
Wenige Sekunden später befand man sich auf einem cardassianischem Kriegsschiff, Macheng war etwas beeindruckt.<br />
Man stellte sich gegenseitig vor und der langhaarige war Aristan Wolfat und der geschniegelte, das war Amon Nador.<br />
Jedenfalls hatte Aristan Geschmack und es gab guten Blutwein, nach Monaten der Entbehrung.<br />
Sofort nahm die Galor Kurs auf TengchaH Hogh, und die Flugzeit nutze man um sich bekannt zu machen.<br />
Zwar hatte der alte Ferengie etwas übertrieben, aber in dieser Ausdehnung gab es wirklich etwas für Klingonen zu tun. ]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[EL] Gul Kaylan  Aristan Wolfat - Neue Klingonen im Revier</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-02:/static/skn.php?id=5413</id><updated>2012-02-02T23:52:19+00:00</updated><author><name>[EL] Gul Kaylan  Aristan Wolfat</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5413" title="[EL] Gul Kaylan  Aristan Wolfat - Neue Klingonen im Revier"/><content type="html"><![CDATA[Es war eine der schönsten Klingonischen Opern, die jemals geschrieben worden war, es ging um Leidenschaft um Ehre und um ...Liebe. <br />
Aristan war völlig entspannt, sein Team arbeitete und der Oberste Richter würde ein ehrenwürdiger Gesprächspartner für die Senatorin Neireh sein. Die Romulaner waren einer der wichtigsten Handelspartner und Freunde der Cardassianer. <br />
<br />
Aristan selber allerdings war nicht so gern gesehen bei den Romulanern, man bezeichnete ihn gerne als Klingonenfreund , deshalb hielt er sich auch im Hintergrund, er hatte quasi Pause.<br />
Hatte er aber nicht lange, denn schon versuchte wieder jemand ihn auf einen cardassianischen Kanal zu erreichen, es war Amon Nador.<br />
Wie oft hatte er diesem Kerl erklärt, dass er niemals spionieren würde, aber Amon versuchte es mit allen Tricks um ihn zum Agenten zu machen.<br />
<br />
<i>Amon, mach es kurz, ich höre gerade Leidenschaft, eine Regung, die du nicht kennst!</i> <br />
<br />
Amon Nador wehrte sich nicht, ob dieser verbalen Breitseite, also schien irgendetwas im Argen zu liegen.<br />
<br />
<i />Verflucht Amon, was ist los, so kenne ich Dich gar nicht, ist einer Deiner Agenten petzen gegangen?</I><br />
<br />
Es dauerte bis es eine Reaktion gab:<br />
<br />
<i />Aristan, ich brauche einen Freund, ich muss reden, es wird mir alles zu viel, lass uns wie früher irgendwo hinfliegen, wo uns keiner kennt!</I><br />
<br />
Aristan dachte ein paar Sekunden nach, dann antwortete er:<br />
<br />
<i />Fast alle kennen mich, ich kann eigentlich nirgendwo mehr hin, wo mich keiner mehr kennt, aber sag Amon, willst Du Deinen Ärger hinunter spülen? Also im Cardassianischen Sektor können wir nirgends hin, im Ferg Raum, dort kann man gut trinken, raufen, und jemand beleidigen, für ein Paar Dili?</I><br />
<br />
Amon schluckte und grinste:<br />
<br />
<i />Dili habe ich, Fergraum kenne ich nicht, also ich lade Dich ein!</I><br />
<br />
Amon hatte etwas gezögert, denn Aristan einzuladen, war wie einen Elefanten zu beschwören Wasserlöcher zu vermeiden. Der Elefant würde alle Wasserlöcher austrinken und sogar damit rumspritzen. Aber Amon wollte wohl unbedingt mit Aristan auf die Reise gehen.<br />
<br />
Es war Amons Galor die zum Ferengie Handelsposten Gid flog. Amon behauptete jemanden zu kennen, der wiederum jemanden kannteAristan war sich sicher alles aus dem Vardel herauszubekommen, er musste nur noch warten. <br />
Hydak Bertas hatte schon lange nicht mehr seine Schiffe bewegt, und für Aristan würde es der Alte eh nicht mehr tun, aber wenn einer seiner jungen talentierten Agenten in Not geraten würde, wäre Hydak Bertas Dar der letzte der einen in Stich lassen würde. Selbst auf einem abgelegenen Ferengie Posten, weit weg jeglicher Ordnung.<br />
Nach all diesem Hin und Wieder hatte Aristan beschlossen sich nun einem Warm-Up mit Kanar hinzugeben. Selbst unter Höchstleistung brauchte Amons Galor, dieser Agent gab mit diesem Schiff mächtig an, einige Stunden. <br />
Aristan selber hatte keine Galors, und Amon versuchte immer wieder die Vorzüge eines schweren Kreuzers und dessen Reichweite zu manifestieren. Aristan schenke den Kanar immer wieder nach!<br />
Aber solange Vardel Amon Nador das nötige Kleingeld dazu hatte, warum nicht, schade um die Klingonische Oper, aber später mehr dazu! <br />
Dort lag er, der Handelsposten GID, Einer der Handelsposten der den Ferengies geblieben war. Aristan war noch niemals hier, und es gab auf der Galor keinen Kanar mehr! Amon machte noch einen relativ guten und stabilen Eindruck, aber egal es war ja sein Schiff, und er hatte den Bertas Bonus, den Aristan ja schon lange verbraucht hatte, aber das war bei der  80/80 vor langer Zeit. <br />
<br />
GIDman rechnete mit kleinen hinterlistigen Fergs, aber nicht damit, das man in der ersten Bar, die man besuchte ein Rudel Klingonen traf, die einem alten sterbenden Ferengie versuchten wieder zu beleben.  <br />
<br />
<i /> Lasst den Ferengie in Ruhe, er hat uns seinen Körper in Scheiben vererbt! </I>Schrei einer der Ferengie, doch die Klingonen ließen nicht von ihm ab, sie machten einen sehr verzweifelten Eindruck.<br />
<br />
Aristan lachte.<br />
<br />
<i />Wenn Kahless Euch sehen würde wie ihr um einen ehrlosen Körper kämpft, er würde Euch auslachen!</I><br />
<br />
Kaum hatte Aristan das gesagt, hechteten sich die Klingonen auf Aristan, es war eine richtig nette Prügelei, jeder hatte seinen Spaß, nur die Fergs wohl nicht, diese alarmierten die Sicherheit.<br />
<br />
Aristan nahm den Klingonen, der Klingone drehte sich heraus, nahm Aristan, es flogen die Fäuste<br />
<br />
<i />p'tach! Wer zum Henker bist du?</I> Schrie Aristan<br />
<br />
<i />yintagh! Wer zum Abgrund bist Du, Löffelkopf, und was machst Du hier? Wir müssen hier weg, haste Du was? </I><br />
<br />
<i />Warte du stinkender Targ.Aristan an CDS AWS Cardassia I, fünf zum beamen..sofort!</I><br />
<br />
Dieser nette Faustkampf wurde mal wieder arg unterbrochen, aber .<br />
<br />
TBC<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[EL] Vardel Amon Nador  - Kein Titel</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-02:/static/skn.php?id=5412</id><updated>2012-02-02T22:19:28+00:00</updated><author><name>[EL] Vardel Amon Nador</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5412" title="[EL] Vardel Amon Nador  - Kein Titel"/><content type="html"><![CDATA[Amon war im Orbit seiner Kolonie Dovan II und freute sich mal wieder zu Hause zu sein, na ja, soweit ein Cardassianer eben "Freude" zeigen konnte, wenn man gleich beim Eintreffen von seinen Adjutanten Adri´N`Ano mit einem Haufen Kommunikationsinput überrascht wird.<br />
<br />
Amon hoffte nur das es keine Schwierigkeiten gab und Adri´N`Ano alle erforderlichen Arbeiten zufrieden stellend erledigt hatte ohne gleich "Größenwahnsinnig" zu werden.<br />
So hatte Amon Ihn doch die Leitung übertragen und er durfte auch Amons Büro benutzen.<br />
Nach den vier Wochen, die Amon auf geheimer Mission gewesen war, wollte er sich eigentlich ein paar Tage um seinen Steingarten kümmern, sollte dieser doch nicht so unordentlich aussehen wie der von seinen Hydak Bertas Dar!<br />
Zugegeben dieser war mal ein Opfer einer Entführung gewesen aber... der Zustand von Bertas Dars Garten war Gesprächsthema Nr 1 im Empok Locay, man verglich diesen sogar mit Aristans Frisur ...das könnte Amon jetzt auch passieren aber noch war er guter Hoffnung, er hatte ein paar gute Gärtner engagiert.<br />
<br />
Nun zurück zu Yelbrin Adri´N´Ano der immer noch auf ein Gespräch mit seinen Nortak wartete.<br />
<br />
Amon befahl seinen ersten Offizier einen Kanal zu öffnen, fügte aber etwas entnervt hinzu:<br />
<br />
"Nur Audio!"<br />
<br />
Voller Freude über die Rückkehr seines Vorgesetzten und auch voller Stolz plauderte sein Yelbrin los, Amon wusste dieser Typ würde niemals ein Agent.<br />
<br />
"Mein Nortak, ich freue mich sie gesund wieder hier begrüßen zu können und freue mich weiter Ihnen ein paar Daten präsentieren zu können, die zwar unvorhersehbare Konsequenzen mit sich brachten aber revolutionär in der Erforschung des Weltraumwetters sind.<br />
Um es kurz zu machen.......meine Erfindung des " Ionensturmmessgerätes Marke Impulssator" ist vollend worden.<br />
Leider war das Gerät so groß , aber nur wegen der vielen Technik, dass ich es in eine Groumal einbauen lassen musste , und das in nur 4 Wochen während Ihrer Abwesenheit!<br />
<br />
Leider gab es ein paar Schwierigkeiten, also die Groumal ist momentan nicht mehr in unserem Bestand!<br />
Aber nun haben wir Daten über einen Ionensturm, der ist leider auch schon weg, ehm, hat sich aufgelöst, aber die Daten sind gespeichert. Sie können Sie sichten, keine Frage!<br />
<br />
Ich fasse kurz zusammen:<br />
1 Groumal im Ionensturm zerstört.<br />
5 Freiwillige Strafgefangene in Pflichterfüllung und im Namen der Forschung verstorben.<br />
1200 BM.<br />
770 Dura.<br />
800 Dili.<br />
900 AM.<br />
650 Deut.<br />
885 Plasma.....zum Bau des Gerätes an Ressourcen eingesetzt.<br />
<br />
Ich sehe es trotzdem als erfolgreiche Mission an, denn Ionenstürme müssen erforscht werden, viele Raumfahrer haben schon ihr Leben gelassen, wegen eben dieser Stürme, aber wir haben jetzt Daten, wenn auch flüchtig und nicht konstant, aber unsere Wissenschaftler haben Verwendung für unsere Informationen.<br />
<br />
<br />
Amon, der sich die menschliche Schwäche des Zigaretten Rauchens zur Entspannung angewöhnt hatte, verlor diese aus dem Mund als er wütend schrie:<br />
<br />
"Sie haben was...? Sie haben wohl zuviel Kontakt zu Gul Lemec gehabt oder wie erklären Sie sich diesen Schwachsinn...?<br />
<br />
Für Amon war jetzt klar das er die paar Tage Ruhe, auf die er sich so gefreut hatte nun vergessen konnte<br />
Es ihm nun klar dass sich alle im Orden nun das Maul zerreißen würden und das nicht nur wegen seinem Steingarten sondern natürlich hauptsächlich wegen dieses Unverantwortlichen Verhaltens seines Yilbrin.<br />
Was hatte er sich nur dabei gedacht...? Amon hatte wohl bei dessen Einstellung die Akten vertauscht, jedenfalls musste dieser Adjutant sofort zum Wissenschaftsorden, aber im Geheimdienst hatte dieser Verrückte nichts verloren.<br />
<br />
Amon war nun klar das er mal wieder mit Aristan Wolfat in einer, oder mehreren Bars einkehren sollte. Einige neuartigen Mixturen von verschiedenartigen Alkoholsorten waren selbst einem Agenten im Range eines Vardels noch nicht bekannt.<br />
Es war mal wieder an der Zeit mit einem Seelenverwandten und einem Ordensbruder eine Zechtour a la Aristan zu unternehmen, um sich von den Schwierigkeiten zu Haus ablenken zu können. Möglichst weit weg, Gornraumups..LebensgefahrFerengieraum, klingt gut, wird gemacht..selbst wenn Aristan kein Dili hat, Amon war bereit zu zahlen!<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">Llaiir t' Nn`Verih - Aufstieg des Talon: Mit letzter Kraft</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-02:/static/skn.php?id=5411</id><updated>2012-02-02T13:34:40+00:00</updated><author><name>Llaiir t' Nn`Verih</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5411" title="Llaiir t' Nn`Verih - Aufstieg des Talon: Mit letzter Kraft"/><content type="html"><![CDATA[Llaiir erreichte nicht einmal den Fuß des Berges, es schien als würde sich der Berg selbst auflösen, Gesteinsbrocken polterten die Hänge hinunter, die junge Frau zerrte Llaiir mühsam zurück, sie erkannte das dieser versuch Selbstmord war, und keine Chance auf Hoffnung in Sicht hatte, der Boden bebte leicht und plötzlich... war ruhe... keine einzige Entladung war mehr zu sehen, als währe nichts gewesen, Gesteinsbrocken polterten noch vereinzelt den Berg hinab, begruben die Miene unter sich. Plötzlich krachten mehrere Explosionen, Gesteinsbrocken flogen meter weit, die Frau riss Llaiir hinter einen Felsen der Schutz bot und Sekunden später jagte das zum teil noch ohne Hüllen platten ausgestattete schiff aus der höhle gen himmel, Rauchschwaden hinter sich her ziehend.<br />
Mit ernstem Blick sah Llaiit dem Schiff hinterher deutlich war zusehen das der Antrieb mit einer Unmenge Energie versorgt wurde dann war es außer Sicht und schoss aus der Atmosphere.<br />
<br />
<b>Im Orbit von Ihhliae.</b><br />
<br />
Plötzlich und ohne Vorwarnung lies der tödliche Griff von den Schiffen ab wiederwillig mit einem letzten kräftigen ruck Richtung Atmosphäre dann tauchte die Shrike aus der Atmosphäre auf und begann zu treiben als die Treibwerke ihren Deinst versagten, über den Deflektor entlud sich ein greller Lichtblitz welcher die Energie der außer Kontrolle geratenen Singularität ins all Beförderte, drohend begann sich das Schiff auf den Mond zu zudrehen, und die Oberfläche langsam  mit einer hässlichen Narbe zu versehen.<br />
<br />
auf den Schirmen der Schiffe im Orbit war ein verkohltes und unkenntliches Gesicht zu sehen, die stimme rau, der Hintergrund war von schweren Schäden gezeichnet, man konnte an einigen stellen feuer und Leichen sehen.<br />
<br />
"Ich... habe die Energie... der Singularität.. über den Deflektor geleitet.. und.. begonnen sie zu Stabilisieren.. aber.. aber.. meine.. arbeit.. muss.. beendet werden.. ich hab.. ihn gewarnt.. das.. sowas.. passiert.. ich.. ich habe ihn gewarnt..   wenn die Singularität.. *hustet schmerzhaft und hebt die verbrannten finger in Richtung Singularität* ex.. explodiert.. vernichtet sie alles.. in umkreis von 5 Lichtjahren... 4.. stunden... mehr.. Zeit.. bleibt nicht..."<br />
<br />
Der Kanal blieb offen, der mann Sackte zusammen und rutschte langsam von der Konsole, der blick auf die wütende Singularität wurde frei... Die Nachricht ging offen durch den gesamten Sektor, da keine Positionsbestimmung mitgesendet wurde... würde es für die Bewohner des Sektors so aussehen als währe das schiff sogar.. direkt vor der Haustüre.<br />
<br />
-=TBC=-]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">=FSM= Wirtschafts Konzern Eureka  - Aufstieg des Talon: Zeit Gewonnen? </title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-02:/static/skn.php?id=5410</id><updated>2012-02-02T10:30:27+00:00</updated><author><name>=FSM= Wirtschafts Konzern Eureka</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5410" title="=FSM= Wirtschafts Konzern Eureka  - Aufstieg des Talon: Zeit Gewonnen?"/><content type="html"><![CDATA[<br />
<br />
Die Torpedos Krachten nur so gegen die Schilde 3 Stück pro Schiff Dachte sich Nel nur.<br />
<br />
Die Schilde leuchteten auf  schreie wahren zu hören  und als der letzte Torpedo die Panzerung ankratze Explodierten auf der  Brücke  2 EPS Leitungen.<br />
So sah also ein Weltraumkampf aus dachte sie.<br />
Wir haben uns gut gehalten wen man bedenkt das dies  5 Ferengie schiffe wahren die auf sie gefeuert hatten.<br />
<br />
 Schadensbericht! Ein Technikteam auf die Brücke<br />
<br />
**Sie blickte auf die Taktische anzeige**<br />
<br />
Sie hatten zwar zurück geschossen aber großartig viel angerichtet hatten sie nicht... kein wundern ein Schiff gegen 5 .<br />
<br />
Mam wir bekommen eine Nachricht. Rein.<br />
<br />
Durchstellen<br />
<br />
--Bewegen Sie ihren Arsch Jennifer, anderenfalls wird die nächste Salve dafür sorgen, das Ihr Schiff vernichtet und auf den Planeten stürzen wird, unkontrolliert und größere Vernichtung anrichtend als unsere Flotte es mit einer direkten Salve auf die Quelle könnte." <br />
<br />
<br />
Ihr ging dies durch denk Kopf durch aber wie sollten sie ohne Schilde den Plan mit der Polarisierung nun durchführen.<br />
<br />
 Schnell Schilde aufladen  50 Einheiten.<br />
<br />
 Wissenschaftstrupp wie sieht es mit euren fortschritten aus?<br />
<br />
Wir haben die ersten 3 Sequenzen entschlüsselt 2 fehlen noch<br />
<br />
 Gut sie haben noch 3 Minuten wir konnten etwas zeit heraus schlagen. gibt es eine andere Möglichkeit die Atmosphäre zu Neutralisieren ohne die Bevölkerung drunter leiden zu lassen??<br />
<br />
Wir hatten daran gearbeitet aber die Forschung steckt noch  am Anfang<br />
<br />
 Gut sobald sie die Frequenz   haben  für die Schilde arbeiten sie weiter daran<br />
<br />
**Sie dreht sich zu ihren Steuermann  um**<br />
<br />
Wie sieht es mit den Antrieben aus? Können wir diese Position verlassen ?<br />
<br />
 Nein Mam noch weiter   runter und wir würden von der Normalen Anziehungskraft zusätzlich mit herab gerissen. Zudem scheint die Sogwirkung  hier etwas Stärker zu sein als  unsere vorherige Position.<br />
<br />
<br />
 Setzen sie einen Geraden Kurs  weg von dieser Position Weichen sie den Gravitation´s Wirbeln aus. Sie haben doch gesehen was mit dem 2ten  Torpedo passierte den wir  abgefeuert hatten.<br />
<br />
 Ai Mam<br />
<br />
Die U.S.S. Jennifer  lenkte sich so gut es ging durch die Wirbel hindurch kam aber kaum voran die Triebwerke glühten schon so sehr auf das die Panzerung zu glühen begann.<br />
Ein Knarzen ging durch das ganze Schiff.<br />
<br />
Mehr Energie in die Integritätsfelder.<br />
<br />
<br />
-----TBC----<br />
<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[-IC-] freie Händler unter Ted Williams  - Aufstieg des Talon: Ein Ausweg oder vergebliche Hoffnung?</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-02:/static/skn.php?id=5409</id><updated>2012-02-02T08:40:30+00:00</updated><author><name>[-IC-] freie Händler unter Ted Williams</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5409" title="[-IC-] freie Händler unter Ted Williams  - Aufstieg des Talon: Ein Ausweg oder vergebliche Hoffnung?"/><content type="html"><![CDATA[Die ganze Flotte hatte sich bereits in Position gebracht und wartete das ablaufen der Zeit ab ehe die tödliche Ladung ihrer Waffensysteme sich in das Zentrum der Quelle bohren würde, die diese erhöhte Gravitation verursachte, die die Schiffe in gefährlichem Griff hatte. Doch dann passierte etwas, das selbst Sarkin blass werden lies. Die Nachricht der Jennifer, zusammen mit deren positionierung zwischen der Flotte und ihrem Ziel.<br />
<br />
"Die USS Jeniffer hat sich direkt in die Schussbahn manövriert!"<br />
"Ich sehe es. Öffnen sie die Kommunikationskanäle und dann eine volle Breitseite auf das Schiff bis ihre Schilde ausfallen. Sie sollen sich bewegen oder sie werden vernichtet!"<br />
"Ja Ma'am..."<br />
<br />
Die Flotte eröffnete eine volle Breitseite auf das Föderationsschiff und zerfetzte deren Schilde wie nichts. Auch registrierten die Scanner leichte Schäden an ihrer Hülle, als einer der Quantentorpedos gerade beim zerfall der Schilde explodierte und seine tödliche Sprengkraft sich noch auf die Hülle direkt auswirken konnte.<br />
<br />
"Schilde unten, Kanal offen."<br />
"Gut... Bewegen Sie ihren Arsch Jennifer, anderenfalls wird die nächste Salve dafür sorgen, das Ihr Schiff vernichtet und auf den Planeten stürzen wird, unkontrolliert und größere Vernichtung anrichtend als unsere Flotte es mit einer direkten Salve auf die Quelle könnte."<br />
<br />
Mit gelinder Wut sagte das Sarkin, während sie sich in ihrem Sessel aufrichtete und eine Reaktion abwartete. Doch dann unberbrach eine andere Kommunikation die kurze Stille.<br />
<br />
"Sarkin, die Decius ruft uns. Die Hakoona hat es offenbar geschafft sich der Anziehung zu entziehen und wird die Decius befreien, sodass die uns aus dem Orbit ziehen können."<br />
"Dann sollen sie sich beeilen und mit der Drachenschwert anfangen! Ansonsten werde ich das Schiff das uns blockiert und die Bergkette pulverisieren!"<br />
<br />
Man merkte ihr deutlich an, das die ganze Situation an ihren Nerven zehrte. Sie war Soldatin, keine Forscherin oder Diplomatin. Und ihre Crew war ihr wichtiger als alles andere.<br />
<br />
"Wie ist der Status der Drachenschwert?"<br />
"Integritätsfelder auf 130%. Länger als zehn Minuten wird sie nicht mehr aushalten. Dafür ist sie zu sehr im Zentrum der Gravitationsauswirkungen."<br />
"Verstanden..."<br />
<br />
Sie hoffte inständig, das es klappen würde, andererseits würde sie den Feuerbefehl geben, der seit fast 50 Sekunden schon hätte erfolgen sollen. Und sie würde ihn noch geben, bevor die Drachenschwert von der Anziehungskraft entweder auseinander oder auf den Planeten gerissen würde.]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">=FSM= Kolonieverband Auxerre - Komm gut nach Hause</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-01:/static/skn.php?id=5408</id><updated>2012-02-01T23:10:05+00:00</updated><author><name>=FSM= Kolonieverband Auxerre</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5408" title="=FSM= Kolonieverband Auxerre - Komm gut nach Hause"/><content type="html"><![CDATA[Gaston Villefort trat an das Rednerpult und die Kameras waren eingeschaltet, man sah es ihm an, es fiel ihm sehr schwer die richtigen Worte zu finden:<br />
<br />
<i />Heute hat sich ein Freund verabschiedet, nein, nicht nur ein Freund, ein Held! Er und sein Team waren es, die unserem Kolonieverband in schweren Zeiten bedingungslos beigestanden haben. Er ist verantwortlich gewesen für die Ausbildung unserer Piloten und für das Vermitteln von Föderationstugenden. <br />
Er hatte immer ein offenes Ohr und scheute sich niemals zu helfen, zu beraten und zu trösten. Es ist kaum zu glauben, dass sich mein Freund nun mit unbekanntem Ziel verabschiedet hat. Er tat das nicht, ohne noch einmal die Frachträume unserer Schiffe zu füllen. <br />
Auch wenn es sich sentimental anhört, ich werde Kanzler Thunder vermissen, ohne ihn ist die Ausdehnung nicht mehr dieselbe. <br />
Auch wenn wir in der letzten Zeit wenig Gelegenheit hatten, das eine oder andere Manöver zu erörtern, so ist er tief in der Geschichte des Auxerre Kolonieverbandes verankert und ein Stück von Kanzler Thunder wird in uns weiter existieren. Niemals werde ich den Tiefflug in der Atomsphäre einer Intrepid , geleitet von Kapitän Müller, vergessen.<br />
Dieses Manöver unter Alarm Blau ist nun Teil unserer Ausbildung in der eigenen Flottenakademie geworden. Jeder Kadett weiß nun was Manöver Müller bedeutet. <br />
Ich wünsche Dir mein Freund alles Gute möge Gott dich beschützen und wir uns eines Tages gesund wieder sehen.</I><br />
<br />
Gaston Villefort kämpfte mit den Tränen und verlies das Rednerpult!<br />
<br />
Off/<br />
<br />
Ich danke Dir für viele Stunden nettes RPG, schade das Du weg bist, vergesse nicht eines Tages wieder zu kommen :)  <br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text"> - ende einer  ära</title><id>tag:stuniverse.de,2012-02-01:/static/skn.php?id=5407</id><updated>2012-02-01T14:05:46+00:00</updated><author><name></name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5407" title="- ende einer  ära"/><content type="html"><![CDATA[Kanzler thunder tritt vor die kamera , meine werten damen und herren der ausdehnung,  Hiermit gebe ich bekannt das ich und meine regierung die ausdehnung verlassen werden.  Deswegen geben wir alle ressourcen  freiund sie können sich auf unseren koloninen /staionen abgeholt werden.<br />
<br />
Mit ine leichten seufzer tritt der kanzler vonder kamera zurück und verlässt den saal.]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[EL] Gul Kaylan  Aristan Wolfat - Alles zu Ihrer Zufriedenheit?</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-31:/static/skn.php?id=5406</id><updated>2012-01-31T21:59:32+00:00</updated><author><name>[EL] Gul Kaylan  Aristan Wolfat</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5406" title="[EL] Gul Kaylan  Aristan Wolfat - Alles zu Ihrer Zufriedenheit?"/><content type="html"><![CDATA[Gul Lemec war zufrieden. Die Romulaner waren wirklich auf alles vorbereitet. Seiner subjektiven Meinung nach, war für alles gesorgt, aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.<br />
<br />
<i />Verehrter Takerian, ich möchte nicht unverschämt sein, aber ich würde gerne selber ein paar Checks durchführen. Ich bin mir sicher, dass die Romulanischen Teams ausgezeichnet arbeiten, nur wenn ich Gul Kaylan Kel Seskal vom I. Orden meine Meldung mache, muss diese auch stimmig sein.</I><br />
<br />
Takerian lächelte über den Übereifer des jungen Guls, war er doch früher einmal genauso gewesen, jedoch wurde man im Laufe der Zeit routinierter und verlies sich einfach auf seine Erfahrung.<br />
<br />
<i />Tu Dir keinen Zwang an junger Gul, überprüfe es nur selber, ich hoffe Du findest einen Fehler, dann kann ich wieder jemanden hinrichten lassen!</I><br />
<br />
Gul Lemec schluckte, also er wollte bestimmt nicht für die Tod eines Romulaners verantwortlich sein.<br />
<br />
Takerian lachte:<br />
<br />
<i />Schau nicht so finster, das war ein Scherz! Ich habe noch ein Meeting, wir treffen uns in 90 Minuten, und arbeite die Checkliste gründlich ab!</I><br />
<br />
Der Romulaner hatte den Konferenzsaal verlassen. Gul Lemec setzte sich auf den Sessel, der für die Senatorin angedacht war. Er lehnte sich zurück und fühlte sich auf einmal richtig wichtig. Er nahm das Antiabhörgerät und aktivierte es. Einige Funktionen auf diesem Gerät waren ihm aber noch nicht klar.<br />
Auf einmal überkam es ihn, er musste es einfach tun auch wenn er sich etwas dafür schämte:<br />
Er strich seine streng nach hinten gekämmten Haare nach vorne und drückte sie nach unten, so daß es in etwa so aussah wie die Frisur eines Romulaners.<br />
<br />
<i />Und nun Senatoren und Senatorinnen, darf ich das Wort an meinen Freund, den hochgeschätzten Legaten Lemec übergeben (Applaus) !</I><br />
Gul Lemec drückte eine unbekannte Taste auf dem Antiabhörgerät so als wolle er einen Videokanal mit einer Fernbedienung einschalten<br />
<br />
Das Letzte was er hörte war ein fürchterlicher akustischer Alarm, das Erste was er wieder sah wardas er sich an Bord einer romulanischen Rettungskapsel befand.<br />
Vor ihm waren einige Blinkende Symbole, alles in romulanisch. Hätte er in der Akademie bloß nicht den Romulanisch Kurs abgewählt.<br />
<br />
<i />Verflucht!</I> Zischte er und strich sich seine Haare mit den Händen wieder nach hinten. Sein Adrenalinausstoß hatte um mindestens  150% zugenommen.<br />
Plötzlich öffnete Takerian die Kapsel und lächelte:<br />
<br />
<i />Sehr gut Gul, sehr gut, ich hatte vergessen Ihnen von dieser Sicherheitseinrichtung zu erzählen, aber jetzt wissen Sie es. Sie sehen etwas zerzaust aus, ist alles in Ordnung?</I><br />
<br />
<i />Ja,natürlich, ich bin wohl irgendwo gegen gekommen! Tolles Gerät, ehrlich, selbstverständlich sollte unser Oberster Richter auch so eins bekommen! </I><br />
Entgegnete Gul Lemec, der immer noch etwas um Fassung rang und versuchte cool zu wirken.<br />
Takerian nickte:<br />
<br />
<i />Aber sicherlich! Nächstes Mal sind auch die Antriebe der Kapseln aktiviert. Was halten Sie davon, wenn wir jetzt ein Ale zusammen trinken mein Gul?</I><br />
<br />
<i />Das ist eine hervorragende Idee!</I> Lemec kletterte aus der Rettungskapsel und zupfte sich an der Uniform.<br />
<br />
<i />Es ist höflicher wenn Sie die weiblichen Romulaner zu erst anreden.</I> Flüsterte Takerian Gul Lemec ins Ohr.<br />
<br />
<i />Ich dachte das ist ein Störsender?</I><br />
<br />
Takerian blickte Lemec schelmisch an:<br />
<br />
<i />Ist es auch, aber noch nicht aktiviert, glauben Sie ernsthaft ich lasse einen fremden Cardassianer nur eine Sekunde aus den Augen, nichts gegen Sieaber jetzt weiß ich, dass Sie gute Absichten haben, abgesehen davon dass Ihre Regierung sich Sorgen machen sollte: Legat Lemec! Aber beruhigen Sie sich, es bleibt unser kleines Geheimnis, damit habe ich Sie jetzt in der Hand. Ich zahle die erste Runde Ale!</I><br />
<br />
Takerian lachte herzlich und Lemec schämte sich. Aber er mochte diesen Romulaner, auch wenn er sich jetzt auf Lemecs Kosten amüsierte.<br />
<br />
<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">Braksu Kolonien -={L~U}=-  - Kein Titel</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-31:/static/skn.php?id=5405</id><updated>2012-01-31T05:24:48+00:00</updated><author><name>Braksu Kolonien -={L~U}=-</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5405" title="Braksu Kolonien -={L~U}=-  - Kein Titel"/><content type="html"><![CDATA[-Sir, wir haben eine starke Energiequelle aufgespürt das von dem Planeten ausgeht und dort die Schiffe reinzieht. Wir hatten Glück das wir nicht so nah am Planeten standen, der Sog hat uns nicht erfasst.<br />
<br />
"Ok, wiedermal Glück gehabt. Bringt die Flotte auf ein Sektor weiter Östlich. Wir beobachten die Geschehnisse mit unseren Langstreckensensoren. Und betet das unserem  <b>Enarrain Zorro</b> nichts geschieht. Ach bevor ich es vergesse, Sendet ne Nachricht an die Schiffe, dass wir mit unseren Aufklärern gegen diese Größe von Sog nicht ankommen können und das wir die Lage mit unseren Langstreckensenasren abchecken..."<br />
<br />
<i> Der junge Uhlan verfasste die Nachricht und schickte sie ab. Die Flotte begab sich auf 6/6 und alles war still. Keiner gab einen Mucks von sich, die Lage war sehr angespannt. Der Vize Enarrain sah nachdenklich in den Bildschirn mit den Langstreckensensoren... </i><br />
<br />
"Es muss doch was geben, was wir tun können!"]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[ENA] Neireh - Aufstieg des Talon: Ein möglicher Ausweg</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-31:/static/skn.php?id=5404</id><updated>2012-01-31T00:10:06+00:00</updated><author><name>[ENA] Neireh</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5404" title="[ENA] Neireh - Aufstieg des Talon: Ein möglicher Ausweg"/><content type="html"><![CDATA[Riov Jarok Kann ich ihnen helfen irgend etwas tun ? Einfach nur zusehen liegt mir nicht besonders!, sagte Captain David.<br />
<br />
Jarok wandte sich zu ihm um. Er hatte das Manöver der USS Jennifer bemerkt. "Sie könnten ihrer lebensmüden Kollegin sagen das diese Ferengi Flotte da draußen sich von einem Föderationsschiff in ihrer Schusslinie nicht aufhalten lassen würde. Die Kommandantin dieser Flotte wird nicht viel Geduld haben und zur Not auch auf die Jennifer schießen, wenn sie glaubt die Zerstörung der Quelle auf dem Planeten sei die einzige Möglichkeit ihre Schiffe und die ihr angetraute Crew zu retten.", erklärte er Captain David.<br />
"Ich würde genauso handeln.", fügte er noch hinzu und sein Blick machte deutlich das er es auch so meinte. <br />
<br />
Die Anwesenheit von einer Flotte von Brak'su Shrikes machte die Situation nicht einfacher. Er ließ ihnen eine Warnung zukommen sich nicht weiter zu nähern, da sie sonst auch in den Sog geraten würden. <br />
<br />
"Rekkhai! Die Hakoona meldet uns das sie nicht so stark in den Einflußbereich der Sogwirkung geraten ist. Sie hatten mehr Abstand und konnten sich offenbar befreien. Sie könnten uns mit einem Traktorstrahl herausziehen."<br />
<br />
Jarok blickte zum Kommunikationsoffizier. "Sehr gut, sie sollen uns herausziehen. Teilen sie den Schiffen von Ted Williams mit das wir sie aus dem Einflußbereich ziehen könnten sobald uns die Hakoona befreit hat.", antwortete er und überlegte einen Moment. "Informieren sie ebenfalls das Föderationsschiff.", fügte er dann mit einem Blick zu Captain David hinzu. <br />
<br />
"Trotzdem sollten wir versuchen herauszufinden was dort unten passiert. Aber aus sicherer Entfernung."<br />
<br />
<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">-CC- Arilou - Kein Titel</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-30:/static/skn.php?id=5403</id><updated>2012-01-30T18:23:14+00:00</updated><author><name>-CC- Arilou</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5403" title="-CC- Arilou - Kein Titel"/><content type="html"><![CDATA[Werte Herrin der Fruchtbarkeit,<br />
<br />
aufgrund der Feierlichkeiten unseres vulkanischen Da´Hara-Festes bitten wir darum in nächster Zeit von Besuchen abzusehen. <br />
<br />
Gerne besuchen wir aber Sie auf Ihrem Heimatplaneten, wenn Sie uns die Koordinaten mitteilen. <br />
<br />
<br />
Lebe lang....<br />
<br />
Arilou Lalee´lay]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[Gorn]  S'Yahazah XVIII  Herrin der Fruchtbarkeit  - Kein Titel</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-30:/static/skn.php?id=5402</id><updated>2012-01-30T17:22:56+00:00</updated><author><name>[Gorn]  S'Yahazah XVIII  Herrin der Fruchtbarkeit</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5402" title="[Gorn]  S'Yahazah XVIII  Herrin der Fruchtbarkeit  - Kein Titel"/><content type="html"><![CDATA[Werter Arilou Lalee´lay,<br />
<br />
Wenn Ihr der Meinung seid, dass Echsen Freunde brauchen, <b>WIR</b> haben welche. Falls auch Ihr Euch dazu bekennen wollt, statten wir Euch gerne einen Freundschaftsbesuch ab. Falls nicht, können wir Euch trotzdem einen Besuch abstatten, zu dem wir selbstverständlich Geschenke mit Überraschungseffekt mitbringen.<br />
<br />
<br />
Seid fruchtbar<br />
S'Yahazah XVIII, Herrin der Fruchtbarkeit]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">=FSM= Wirtschafts Konzern Eureka  - Wichtige Angelegenheiten.</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-30:/static/skn.php?id=5401</id><updated>2012-01-30T16:57:55+00:00</updated><author><name>=FSM= Wirtschafts Konzern Eureka</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5401" title="=FSM= Wirtschafts Konzern Eureka  - Wichtige Angelegenheiten."/><content type="html"><![CDATA[<br />
<br />
Präsident Maier ging unruhig auf und ab. Er wartet  ungeduldig auf eine wichtige Nachricht.<br />
Auf einmal Kamm das Signal für eine schriftliche Nachricht.<br />
<br />
 Na endlich.<br />
<br />
Entging es ihn. Er betätigte einen Knopf der ihn zu seiner Sekretärin durchstellte.<br />
<br />
Benachrichtigen sie die U.S.S Eureka das es losgeht. Befehle an die U.S.S. Anna  Postion beibehalten. An den Rest der Flotte sie sollen sich zurück ziehen.<br />
<br />
Verstanden Herr  Präsident<br />
<br />
Ging es durch den Lautsprecher.<br />
Alles verläuft nach Plan<br />
**Dabei Konnte er sich ein grinsen nicht verkneifen**<br />
<br />
<br />
<br />
An Board der U.S.S. Eurek.<br />
<br />
Cpt. Hoffmann hatte gerade dienst er wahr der Erfahrene von beiden doch störte es ihn das dieser Neu Zuwachs Cpt. Hartmann mit an Board wahr.<br />
<br />
Cpt. Wir bekommen gerade Nachricht von der Konzern Zentrale.<br />
Befehle Order 2 und 4 Treten in kraft.<br />
<br />
 Gut. Steuermann Kurs auf Eura nehmen <br />
<br />
<br />
An Board der U.S.S. Anna.<br />
<br />
Admiral Darenson Befehle von der Zentrale. Wir sollen die  Flotten Bewegungen im Bereich 0/0 Sektor Zero überwachen.<br />
<br />
Der Admiral nickte nur und gab dann den Befehl ein Überwachungsmuster zu fliegen.<br />
<br />
Nach ungefähr 2 Stunden  Kamm die U.S.S. Eurek Am Ausenposten Eura an<br />
alles verlief sehr hektisch.<br />
Wahren wurden verladen Nahrung´s Vorräte und Warp - Kern wurden befühlt.<br />
Und im Transporter Raum 2 herrschte reges Treiben ein Haufen Sicherheitspersonal und alle Offiziere wahren anwesend als der Präsident an Board kam.<br />
Es wurden einige Förmlichkeiten ausgetauscht und an schließend in den Besprechungsraum gegangen.<br />
<br />
<br />
 Cpt. Hoffmann Cpt. Hartmann. Ich möchte sie darüber in  kenntnis- setzen das niemand etwas erfahren darf wo es hingeht. Erst wen wir vor Ort sind können sie die Crew darüber informieren eher nicht! Ich muss nicht betonen das es hier um mehr geht als nur Patrouillenflüge an den grenzen der Föderation!.<br />
<br />
Die beiden Cpt.´n Nickten.<br />
Es wurde noch einige Sachen besprochen wie sie sich zu verhalten hätten wen sie den Kontakt herstellten und was für Sicherheit Maßnahmen getroffen werden sollten wen sie auf dem Planeten waren.<br />
<br />
Allein durch dieser Unterhaltung verging einige Zeit während des Fluges.<br />
Endlich angekommen.<br />
<br />
 Sir eingehende Nachricht von der  Oberfläche<br />
<br />
 Gut stellen sie durch<br />
<br />
**Übertragung Läuft**<br />
<br />
Das Schulwappen der yan DuSaQ war zu sehen:<br />
<br />
"nuqneH,<br />
<br />
wie können sie es wagen uns zu unterschätzen! Denken sie wirklich wir wären auf Almosen der Föderation angewiesen?"<br />
<br />
...es krachte etwas, einige Laute klingonische Flüche wurden ausgestoßen...<br />
<br />
" ...-Entschuldigung, mein Leibwächter macht sich nur Sorgen...er schläft jetzt! Willkommen. Beamen Sie zu den nachfolgenden Koordinaten..wir erwarten Sie, Danke für das Geschenk!"<br />
<br />
Brilka Ende... <br />
<br />
**Übertragung ende**<br />
<br />
<br />
*Cpt. Hartmann schaut verwundert zu Cpt. Hoffmann Rüber der erwiderte seinen Blick*   "Was zur Hölle begannen beide zeitgleich."<br />
<br />
*Cpt. Hoffmann Verlies die Brücke um zum Präsidenten zu gehen*<br />
<br />
" Öffnet einen Kanal zum Planeten."<br />
<br />
* Kanal offen*<br />
<br />
"Hier ist die U.S.S Eurek Cpt. Hartmann."<br />
"Dies ist ein Zeichen unseres guten willens und keine Almosen !<br />
Richten sie ihrem Leibwächter aus das er stinkt wie ein Patach und auch so aussieht!"<br />
*er beruhigt sich und sprach im gemäßigtem Ton weiter*<br />
"Wir haben die Koordinaten erhalten. der Präsident lässt ausrichtend das er in 2 Stunden Runter beamen wird"<br />
"Cpt. Hartmann ende"<br />
<br />
* Übertragung gesendet*<br />
<br />
<br />
<br />
-----TBC------<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry><entry><title type="text">[ENA] Neireh - Wiederbelebung einer Freundschaft</title><id>tag:stuniverse.de,2012-01-30:/static/skn.php?id=5400</id><updated>2012-01-30T15:11:45+00:00</updated><author><name>[ENA] Neireh</name></author><contributor><name>Wolverine</name><email>wolverine@stuniverse.de</email></contributor><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.stuniverse.de/static/skn.php?id=5400" title="[ENA] Neireh - Wiederbelebung einer Freundschaft"/><content type="html"><![CDATA[Der junge cardassianische Gul schien sich noch nicht so ganz wohl zu fühlen an einem Tisch voller Romulaner. Takerian beobachtete ihn wie er an seinem Pfefferminztee nippte. Für einen Gul noch recht jung. Er stellte ihm den Rest des Sicherheitsteams vor. Toval, Maec und Sokol waren die Teamleiter der Sicherheitsmänner die den Reibunslosen Ablauf und die Sicherheit aller Beteiligten sorgen würden.<br />
<br />
Den Rest des Abends verbrachten sie damit das Sicherheitskonzept zu besprechen und nebenbei gut zu essen und zu trinken. Selbst für den Gaumen seines cardassianischen Kollegen konnte da gesorgt werden. Allerdings hielt sich der Konsum von Ale sehr in Grenzen. Schließlich mußte man fit sein. Am nächsten Tag erwartete Takerian schon seinen cardassianischen Kollegen vor der Bar um mit ihm den Konferenzraum zu besichtigen. Offenbar wurden schon einige etwas nervös ob der cardassianischen und romulanischen Schiffe an der Station. <br />
<br />
Takerian führte Gul Lemec zur Konferenzebene wo er einen der Räume hatte reservieren und herrichten lassen. Nachdem er einen Sicherheitscode eingegeben hatte, betraten sie die Räumlichkeiten. Ein Tisch war bereits schon vorbereitet und die Wände mit den Flaggen beider Seiten geschmückt. Der Raum enthielt natürlich auch ein paar unsichtbare Sicherheitseinrichtungen die ihm Takerian erklärte. Als nächstes zeigte er ihm ein kleines, unscheinbares Gerät. Dieses kleine Gerät würde sicherstellen das sie nicht abgehört werden könnten indem es einen Störimpuls aussandte. Alles was hier rein und rausging unterlag einer gründlichen Prüfung. Von den Personen bis zu Speisen und Getränken.<br />
<br />
"Haben Sie noch Fragen, oder möchten sie sich nun einer eigenen Sicherheitsüberprüfung der Räumlichkeiten widmen ?"<br />
<br />
]]></content><rights>2006 © stuniverse.de</rights></entry></feed>

